Jede Menge Lachen, Spaß und Freude!
Das Bewegungsprogramm schafft neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen und erhöht somit auf höchst amüsante Weise den Handlungsspielraum in allen Lebensbereichen.
Dabei ist es völlig egal, ob die Teilnehmer*innen 8 oder 80 Jahre alt sind.
Fast Jede*r erkennt Veränderungen bei einem nur einstündigen Training pro Woche bereits nach kurzer Zeit.
Ihr Nutzen durch LifeKinetik®:
- Kinder werden kreativer
- Sportler*innen werden leistungsfähiger
- Schüler*innen werden konzentrierter
- Berufstätige werden stressresistenter
- Senior*innen werden aufnahmefähiger
- Alle machen weniger Fehler
Ein paar Stimmen zu LifeKinetik®:
„Gleich von Beginn an war ich von Life Kinetik begeistert. Nicht nur, weil es großen Spaß macht, sondern auch weil ich schon nach wenigen Trainingstagen Verbesserungen insbesondere bei meiner visuellen Wahrnehmung feststellte. Ich weiß, dass Life Kinetik mir hilft, besser zu werden und kann nur jedem raten, der seine Leistung optimieren möchte, Life Kinetik zu nutzen. Endlich einmal ein tolles Projekt, das ich sehr gerne als Botschafter unterstütze.“
Felix Neureuther, Ex-Skiprofi
„Ich sehe ein Riesenpotential mit Life Kinetik. Es ist eine faszinierende Möglichkeit, es vom Nachwuchs bis hin zum Leistungssport ins Training einzubauen. Es macht Spaß, es macht den Jungs Riesenfreude, sie haben Gaudi beim Training und es ist klar: das schönste Training ist das, was wir unbewusst, aber mit Herz und Freude machen, denn nur das ist auch motivierend auf längere Zeit.
Berni Schödler, Chef Skisprung bei Swiss Ski
„Schule sollte Spaß machen. Dass dies in einem Schulsystem, in dem es in erster Linie gilt, keine Fehler zu machen, nur beschränkt möglich ist, ist einleuchtend. Life Kinetik bietet uns die Möglichkeit, nicht nur gezielt Spaß in den Unterrichtsalltag zu bringen, sondern zeigt uns auch, dass Fehler kein Beinbruch sind, sie sind auf dem Weg zur Weiterentwicklung sogar unvermeidbar. Dadurch sind unsere Schüler deutlich entspannter und können sich besser konzentrieren. Das schlägt sich auch in den schulischen Leistungen nieder.“
Christian Haabs, Sportlehrer am Schulzentrum Ybbs an der Donau