Entgegen den sonstigen Gepflogenheiten im Sport ist bei dieser Trainingsform nicht die Automatisierung von Bewegungen und Bewegungsabläufen das Ziel. Denn sobald eine Übung gelingt, gibt es eine neue Herausforderung zu meistern.
Nur so können in unserem Gehirn neue Verbindungen (Synapsen) entstehen. Durch regelmäßiges Training profitieren nicht nur Spitzensportler*innen, sondern auch Senior*innen, Schüler*innen und Berufstätige.
Bei diesem Training ist SCHEITERN
nicht schlimm, sondern SINN DER SACHE!
.Training der flexiblen Körperbeherrschung
- Bewegungswechsel: Rascher Wechsel zwischen Bewegungen ohne Stocken
- Bewegungskette: Koppelung mehrerer einfacher Teilbewegungen
- Bewegungsfluss: Fortsetzen einer laufenden Bewegung trotz plötzlicher Zusatzaufgabe
Training des visuellen Systems
- Augenfolgebewegung: Die Augen problemlos vertikal, horizontal und diagonal bewegen ohne Springen der Augen.
- Sehbereich: Die Größe des Blickfeldes und die räumliche Wahrnehmung werden verbessert.
- Augenfokussierung: Die korrekte Einschätzung von Entfernungen und Geschwindigkeiten gelingt besser.
Training der kognitiven Fähigkeiten
- Arbeitsgedächtnis: Mehrere Optionen können parallel vorgehalten und schneller ausgewählt werden.
- Auffassungsgabe: Eingehende Signale werden schneller erkannt und zugeordnet.
- Wissenszugriff: Gespeichertes Wissen wird auch in schwierigen Situationen schneller abgerufen.
